Donnerstag, 7. Februar 2013

Gerichtszeichnung für MANAGER-MAGAZIN 02/13


Es ist einer der größten Wirtschaftsprozesse die jemals in Köln stattgefunden haben. Nicht nur Schickedanz' früherer Vermögensverwalter Esch wurde von Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz sowie deren dritten Ehemann und Generalbevollmächtigten Leo Herl verklagt, sondern auch das Bankhaus Sal. Oppenheim, dessen ehemalige persönlich haftende Gesellschafter Matthias Graf von Krockow, Christopher Freiherr von Oppenheim, Dieter Pfundt und Friedrich Carl Janssen, der damalige Aufsichtsratschef Georg Baron von Ullmann, weitere Mitglieder der Adelsfamilien sowie zwei Esch-Firmen. Insgesamt 14 Beklagte verzeichnen die Prozessunterlagen.

Sonntag, 3. Februar 2013

Alte Zeichnung wiederentdeckt...


Eine alte Dieter-Hallervorden-Zeichnung von mir wurde nun als Covermotiv für die neue "Dieter-Hallervorden-Collection" wieder in Anspruch genommen. Bei diesem Motiv handelt es sich um eine Auftragsarbeit von Dieter Hallervorden aus dem Jahr 2005 für sein Bühnenstück "Mit dem Gesicht". "Mit dem Gesicht...kann man sich nur verstecken" sang Dieter Hallervorden 1977 in seinem Quotenrenner "Nonstop Nonsens". 30 Jahre später macht er das augenzwinkernd biografische Motto zum Titel seines abendfüllenden Bühnenprogramms. Erstmalig brilliert der Komiker und Entertainer mit einer Mischung aus urkomischen Moderationen und humorgeladenen Songs. So berichtet Hallervorden vom komplizierten Umgang mit dem Computer oder von der Dame im Navigationsgerät, der sogenannten Navigateuse. Er besingt - begleitet vom Kai Rautenberg Sextett - in satirischen Neuinterpretationen bekannter Klassiker das "Kanzleramt bei Nacht", den "Sonderzug nach Pisa" und bekennt, dass "Mit 66 Jahren" das Leben erst anfängt. Garniert wird das Programm mit altbekannten Hallervorden-Hits wie "Der Würger vom Finanzamt", "Tierischer Tango", "Ich bin der schönste Mann in unserer Mietskaserne" - und natürlich "Mit dem Gesicht".






Donnerstag, 17. Januar 2013

Gruppenausstellung in Hamburg






















“WE ❤ 8BIT – Retro Games Art Show”
Über 40 Künstler feiern in einer Gruppenausstellung ihre Computerspielkindheit in den 80er und 90er Jahren. Am 16. und 17. Februar im Hamburger Island.

Wer erinnert sich nicht gern an seinen ersten Computer? Damals haben wir mit dem C64, den Spielekonsolen der ersten Generation oder auch dem Heimcomputern die ersten digitalen Welten erkundet. Besonders die grobpixeligen Spiele haben dabei unsere Fantasie beflügelt. Und das tun sie noch heute.  

„WE ❤ 8BIT“ ist eine Gruppenausstellung, in der Künstler aus verschiedensten Bereichen vertreten sind, z.B. Bildende Künstler, Illustratoren, Graffitkünstler und auch Grafikdesigner:

Daim, Can2, Clemens Behr, Thomas Schostok, Robert Matzke, Rocket & Wink, DXTR, Frau Isa, Look, Vidam, Stefan “Stuka” Mückner, Tasek, Desk7, Glaze, Hombre, Amit2.0, Chedo, Frank Hoppmann, Liz Hanke, Jörg Hartmann, Base 23, Flying Förtress, Kingdrips, 44 Flavours, Thomas Weyres, Peter Fehler, Philipp York Martin, Kewen, Cide, Patrick “S-Fly” Fuchs, Timo Brunkhorst, Zipper die Rakete, Artime Joe, Jay Flow, Van Data, Sarah Tolpeit, Won Abc, Kid Crow, Antoni Tudisco, Tobias Wüstefeld, Cone, Robinizer Design Studio, Herr Orm.

Die Organisatoren freuen sich über Berichterstattung, sind offen für Interviews und laden hiermit
herzlich zur Vernissage am 16.02.2013 ein:

Event: “WE ❤ 8BIT – Retro Games Art Show”
Vernissage: 16. Februar 2013 / 20:00  (+ 8Bit-Tunes Set mit  Dj Mad / Beginner)
Offene Ausstellung am 17. Februar ab 11:00. Location: ISLAND. Banksstraße 2A, 20097 Hamburg

Website: www.welove8bit.blogspot.de
Facebook: http://fb.com/welove8bitshow
Facebook Event: http://fb.com/events/361461320605249


Montag, 7. Januar 2013

Portraitskizzen in der Welt am Sonntag vom 06.01.2013

Einige Beispiele
Fertiges Druckergebnis

Ausstellung im Goethe-Institut Paris


Die Ausstellung "Pas de deux / Paarlauf"- die deutsch-französische Freundschaft im Spiegel der Karikatur wird am 17. Januar 2013 im Palais Beauharnais in Paris eröffnet. Ein Teil der Ausstellung findet im Goethe-Institut Paris statt, wo 50 Jahre deutsch-französische Geschichte anhand von Zeichnungen berühmter deutscher und französischer Karikaturisten Revue passieren. Dort hängt Hoppmanns Paarlauf "Alors on danse" von 2012.
>>link


Sonntag, 4. November 2012

Welt am Sonntag

Titel-Illustration und weitere Zeichnungen im Politikteil für die Welt am Sonntag, Ausgabe vom 04.11.2012, Showdown Amerika, Obama vs. Romney.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Das Beste aus den letzten 20 Jahren

Bekannte Namen, sehenswerte Arbeiten: Ausstellung "Münster ilLustRatioN" zeigt Querschnitt der anerkannten Kreativität von FH-Absolventen 

(SMS) Ob in Büchern, Magazinen, großen Tageszeitungen oder Comics: Illustration made in Münster ist weit über die Stadtgrenzen hinaus allgegenwärtig und anerkannt. Die ansehnliche Bandbreite und Qualität dieser Arbeiten will ab Oktober die Ausstellung „Münster iLustRation“ vor Augen führen. 
Seien es die bekanntesten Absolventen der Fachhochschule (FH) Münster wie die lllustratorin der beliebten Wimmelbücher, Catharina Westphal, sei es der Vater des liebenswerttapsigen Bären Dr. Brumm, Daniel Napp, oder Alexander Steffensmeier, Schöpfer der etwas schrägen Kuh Lieselotte - sie alle tragen zur Anziehungskraft der Ausstellung bei. Oder Reinhard Kleist, einer der erfolgreichsten Comic-Zeichner Deutschlands. Auch er hat sein Handwerk in Münster gelernt. Wie die Karikaturisten Stephan Rürup, Frank Hoppmann und Jochen Schievink, die regelmäßig in Satire-Magazinen und großen Tageszeitungen publizieren.
"Gerade, dass viele Illustratoren nach ihrem Studium in Münster bleiben, zeigt, wie attraktiv die Stadt für Künstler und Kulturschaffende ist", freut sich Kulturamtsleiterin Frauke Schnell.


Der attraktive Querschnitt „Münster ilLustRatioN“ ist ein Projekt des Fachbereichs Design der Fachhochschule und des Kulturamtes der Stadt Münster. An drei Orten gibt sie einen Überblick über die so lebendige und wie produktive Design-Szene der Stadt. In der Stadthausgalerie, im Haus der Niederlande im Krameramtshaus der Stadt Münster und in der Stadtbücherei zeigen 36 Illustratorinnen und Illustratoren, die seit den 90er Jahren ihr Studium in Münster abgeschlossen haben, die Quintessenz ihrer Kreativität. 
Jeder der drei Orte thematisiert andere Aspekte. Während die Stadthausgalerie Arbeiten aus den Bereichen Comic, Manga, Karikatur, Editorial Illustration, Animationsfilm, Digital Concept Art, Sachillustration sowie künstlerische Illustration präsentiert, stehen im historischen Krameramtshaus Bilder- und Kinderbücher im Blickpunkt. 
Anschauliche Informationen zu Münsters Illustrations-Szene sowie zur Ausbildung und Arbeit ihrer Vertreter bietet die Station in der Stadtbücherei. Lesungen mit Napp und Steffensmeier sprechen dort kleine wie große Bilderbuchfans an. Den theoretischen Hintergrund zum Projekt vermittelt Kurator Marcus Herrenberger, Professor für Angewandte Illustration an der FH. 
Es ist kein Zufall, dass in Münster so viele kreative Köpfe produktiv sind. Neben Hamburg befindet sich hier eine der größten Ausbildungsstätten für Illustration in Deutschland. Der Fachbereich Design der FH unterstützt seine Studierenden mit Auftritten auf Buchmessen und internationalen Kooperationen dabei schon früh, Kontakte zu knüpfen und ihre Arbeiten zu veröffentlichen. 
"Im Gegensatz zu Hamburg ist Illustration aus Münster pragmatischer, mehr an der Zeichnung orientiert und auf dem Markt präsenter", weiß Herrenberger. "Gleichzeitig ist sie äußerst heterogen und wird durch individuelle Handschriften geprägt."

>>link 1
>>link 2


Ausstellungsorte:

Haus der Niederlande im
Krameramtshaus
Kinderbuch, Bilderbuch

Alter Steinweg 6/7
48143 Münster
Mo–Fr        12:00–18:00
Sa & So      10:00–16:00

Stadthausgalerie
Comic, Manga, Karikatur,
Editorial Illustration,
Sachillustration,
Szenen-Illustration &
Animationsfilm

Rathausinnenhof,  Platz des
Westfälischen Friedens
48143 Münster
Mo–Fr        12:00–18:00
Sa & So      10:00–16:00

Stadtbücherei Münster
Illustration aus Münster

Alter Steinweg 11
48143 Münster
Mo–Fr         10:00–18:00
Sa              10:00–15:00

Teilnehmer:
Anna Anastasova, Florian Biege, Jutta Bücker, Daniela Bunge, Lisa Büscher, Stian Dahlslett, Julia Dürr, Cornelia Haas, Antje Hagemann, Jörg Hartmann, Lena Hesse, Frank Hoppmann, Günther Jakobs, Reinhard Kleist, Tina Kraus, Petra Kurze, Bernd Lehmann, Ansgar Lorenz, Christoph Mett, Isabelle Metzen, Carla Miller, Daniel Napp, Robert Nippoldt, Mario Puschmann, Gabi Renners, Anja Riehl, Stephan Rürup, Barbara Scholz, Tina Schulte, Nico Alexander Schwenke, Philipp Seefeldt, Selda Soganci, Daniel Sohr, Markus Spang, Alexander Steffensmeier, Catharina Westphal


Mittwoch, 1. August 2012

Fertig ist das Meisterbuch!




Und Mitte September 2012 ist es soweit. Da erscheint das Hoppmann-Buch in der Reihe »Meister der komischen Kunst« im Münchener Verlag Antje Kunstmann. Auf 120 Seiten wird Hoppmanns Leben und Werk beschrieben, ungeschönt; Zeichnungen, Gemälde, Objekte und Worte. Die Bibliothek »Meister der komischen Kunst stellt die bedeutendsten deutschsprachigen Künstlerinnen und Künstler vor, die mit Zeichenstift, Pinsel und Wortmächtigkeit das Zeitgeschehen und unsere Gesellschaft seit etwa 1950 begleiten, erläutern und das Komische mit gebotener Ernsthaftigkeit aufzeichnen.

Hierzu der Kunsthistoriker und Herausgeber WP Fahrenberg: In der deutschsprachigen Humor/Satire-Szene fehlt seit langem eine Buchreihe, die sich mit den wichtigsten, stilbildenden Künstlern des Genres aus den vergangenen 60 Jahren in klarer und informativer Weise beschäftigt - im Sinne einer Grund-Einführung in Werk und Schaffen. Eine solche Reihe erscheint heute auch deswegen so wichtig, weil in der unabsehbaren Flut von Dumpf-Comedy und Schnellzeichnerei wirkliche künstlerische und inhaltliche Qualität auf der Strecke zu bleiben scheint - insbesondere die "Nachwachsenden" zwischen 20 und 50 Jahren kennen viel zu oft die Großmeister des Genres nicht mehr...

Bereits erschienen:
F.K. Waechter, BECK, Chlodwig Poth, Ernst Kahl, Gerhard Glück, Marie Marcks, Erich Rauschenbach, Robert Gernhardt, Rudi Hurzlmeier, Bernd Pfarr, Barbara Henniger, F.W. Bernstein, Hans Traxler, Greser&Lenz

Es folgen:
Loriot, Til Mette, Hans Georg Rauch, Reiner Schwalme, Tomi Ungerer, Kurt Halbritter, Gerhard Haderer, Paul Flora, Manfred Bofinger, Franziska Becker, Manfred Deix, Rainer Schade, Rattelschneck, Michael Sowa, Erich Sokol, papan, Gerhard Seyfried, Kittihawk, Horst Haitzinger u.a.

»Die komischen Zeichner sind ein unruhiger Haufen, stets auf der Suche nach neuen Quellen der Komik. Wiese man ihnen ein abgestecktes Territorium zu, sie würden sofort versuchen, in angrenzende Gebiete auszubrechen.« Robert Gernhardt 1982

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